start2001 museum und klick ® entsteht in München aus der Idee, kunsthistorisches Wissen für die Besucher modern aufzubereiten. Diese interaktiven „Entdeckungsreisen“ stehen noch heute im Mittelpunkt unserer Arbeiten.
2005 Auf der MUTEC in München können wir unsere ersten Projekte vorstellen und mit vielen Interessierten über weitere Ideen diskutieren – wir freuen uns über die große positive Resonanz.
2007 Wir ergänzen unser Tätigkeitsfeld um den Bereich Ausstellungsgestaltung. Bald können wir nicht nur den individuellen Bau von Terminalmöbeln anbieten, sondern schon ein Museum komplett planen und gestalten.

Süddeutsche Zeitung, 2003:
„ … ein Informationssystem installiert, wie es noch kein Zweites in einem deutschen Kunstmuseum gibt.“

Alles aus einer Hand Audio – Video – Multimedia – Möbel – Technik … es ist inzwischen „Standard“, dass „neben“ Konzeption, Gestaltung, Programmierung und redaktionellen Arbeiten auch die Terminalmöbel von uns entworfen und mit technischen Komponenten geliefert werden. Unser Kernteam besteht aus Gestaltern, Programmierern, einer Kunsthistorikerin und Architektin und wird bei Bedarf durch erfahrene Kollegen verstärkt.

Unser Ziel Für uns steht sowohl die verständliche didaktische Vermittlung und ansprechende Gestaltung als auch die übersichtliche Bedienung und solide Programmierung im Mittelpunkt. Die langfristige gute Zusammenarbeit mit Museen bestärkt uns dabei. Unsere Museumskunden befinden sich im deutschsprachigen Raum – von Deutschland über Österreich bis nach Südtirol/Italien, wie Sie der Aufstellung unserer Referenzen entnehmen können.

Aktuelle Ausstellungen einiger Museumskunden:

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Haus der Bayerischen Geschichte

Vorschau: Bayerische Landesausstellung 2016

Bier in Bayern
Kloster Aldersbach, 29. April bis 30. Oktober 2016

Bier – Bayerns fünftes Element: Anzapfen und Anbandeln, Bieraufstand und Bierkönigin, Brezen und Radi, Freibier und Starkbier, Radler und Russ, Rausch und Genuss, Schützenliesl und Steyrer Hans, Seidla und Pfiff, Weißbier und Weißwurst, Zoigl und Zwickl. Bier gehört von A bis Z zur bayerischen Lebensart. Um die bayerische Bier- und Wirtshauskultur und ihren weltweiten Siegeszug dreht sich die Bayerische Landesausstellung „Bier in Bayern“.
2016 jährt sich der Erlass des bayerischen Reinheitsgebots zum 500. Mal. Das Haus der Bayerischen Geschichte nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, die Kulturgeschichte eines Getränks vorzustellen, das für Bayern etwas ganz Besonderes ist. Wertgeschätzt als „Nahrungsmittel“ und Nationalgetränk, verstanden als Inbegriff bayerischer Trinkkultur, wurde das Bier zum Markenzeichen und Mythos. Die großen Bierfeste, das einträgliche Weißbiermonopol des Wittelsbacher Herrscherhauses, die Revolten bei Bierpreiserhöhungen zeigen die Verbundenheit der Bayern mit diesem Getränk, das heute das Bild des Freistaats in der Welt mitprägt.

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Nikolaikirche – Stiftung Stadtmuseum Berlin

Einblicke in die Nikolaikirche

Immer freitags jeweils 16:00 Uhr
Welche Rolle spielte Berlins älteste Pfarrkirche, und warum ist sie heute ein Museum? Eine Überblicksführung zur Bau- und Kirchengeschichte und zur Bedeutung des Gebäudes für die Geschichte Berlins.
Anschließend erklingt ein halbstündiges Orgelspiel. Das Musikprogramm wird von Carsten Albrecht, dem Titularorganisten der Nikolaikirche, konzipiert.

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Nikolai-Musik am Freitag

Immer freitags jeweils 17:00 Uhr
Kompositionen aus der Zeitspanne von Frühbarock bis Spätromantik

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Residenzmuseum München

Themenführungen

Aktuelles

Aktuelle Führungstermine im Residenzmuseum, in der Schatzkammer und im Cuvilliés-Theater sowie im Hofgarten…

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Grimmwelt Kassel

Im Dickicht der Haare

9. Oktober 2015 bis 20. März 2016

Ganz schön haarig. Dem Eintrag »Haar« sind im Grimmschen Wörterbuch mehr als 200 Begriffe zugeordnet. Auch in Märchen spielen Haare eine Rolle. Ob als Bestandteil des alltäglichen Lebens oder magisches Element, Kunstobjekt oder Objekt der Begierde, ob geschmeidig oder widerspenstig – die erste Sonderschau in der GRIMMWELT Kassel beleuchtet das Phänomen »HAARE« äußerst vielschichtig unter acht Aspekten:
FLECHTEN, ARCHIVIEREN, GLÄNZEN, VERWANDELN, VERSCHLEIERN, BERÜHREN, ZAUBERN, SCHEREN
Die Präsentation zeigt vielseitige Kunstwerke, unter anderem von Rheim Alkadhi, Marina Abramovic und Ulay, Chossy, Ludwig Emil Grimm, Heather Dewey-Hagborg, Katarina Hrušková, Mandana Moghaddam, Mariella Mosler, J. D. ‚Okhai Ojeikere, Moran Sanderovich, Santiago Sierra, Ernie Luley Superstar und Charwei Tsai.

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Münchner Stadtmuseum

Gretchen mag’s mondän – Damenmode der 1930er Jahre

25. September 2015 bis 29. Mai 2016

Die Damenmode der Dreißigerjahre war international gesehen eine Bekleidungslinie, in der Glamour und Mondänität mit Sportlichkeit und Lässigkeit einhergingen.
Auch das Klischee vom blonden strammen Uniform-Mädel oder der biederen Soldaten-Mutter kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Frauen im Dritten Reich sehr wohl an Schminke, Mode und Zigaretten interessiert waren. Die moderne Frau, an der die Jahre der Neuen Sachlichkeit nicht spurlos vorüber gegangen waren, ließ sich nicht dem Ideal der deutsch-tümelnden Propagandisten unterwerfen, sondern legte auf modische Eleganz und internationalen Flair großen Wert. Selbst Hitler schätzte elegante Frauen, wie durch seine Verehrung für Magda Goebbels, der Repräsentantin des neuen weiblichen Deutschland, deutlich wurde.
Eleganz und französische Modevorbilder wurden selbst nach Kriegsbeginn meist als weibliche Schwäche geduldet, schließlich präsentierte sich das NS-Regime nach außen hin gerne als weltläufig. Außerdem spielte die Modebranche in Deutschland eine bedeutende wirtschaftliche Rolle. Daher wurde in Deutschland, besonders in Berlin, weiterhin internationale Mode aus Paris oder Wien übernommen und an die Frau gebracht, die es nachmittags damenhaft und abends hoch elegant liebte…

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Historisches Museum der Pfalz Speyer

Detektive, Agenten & Spione

noch bis 31. Juli 2016

Im Rahmen einer interaktiven Familien-Ausstellung entführen wir noch bis 31. Juli 2016 auf rund 1500 m² alle großen wie kleinen Besucher in die spannende Welt der „Detektive, Agenten & Spione“.
Nicht fehlen dürfen natürlich Kult-Charaktere aus Film und Literatur wie James Bond, Die drei ???, Drei Engel für Charlie oder Sherlock Holmes. Ihnen widmet sich die Ausstellung ebenso wie der im Verborgenen liegenden Arbeitswelt der realen Geheimdienste und Detekteien. Gezeigt wird originales Agenten-Handwerkszeug: unter anderem ein Stasi-Koffer mit Utensilien zur perfekten Tarnung, zahlreiche, vermeintlich harmlose Alltagsgegenstände mit Verstecken für Waffen oder Wanzen und Equipment, das zum Fälschen von Post oder Pässen diente — aber auch Kult-Filmrequisiten wie die goldene Schusswaffe aus dem James Bond-Film „Der Mann mit dem goldenen Colt“ (1974) oder das Gebiss des Bond-Gegenspielers „Der Beißer“ aus „Der Spion, der mich liebte“ (1977).

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BEZIRKSMUSEUM UND GEMÄLDEGALERIE DACHAU

Bittersüß – Vom Kakao zur Schokolade

27. November 2015 bis 17. April 2016

Die Geschichte der Schokolade ist bittersüß wie ihr Geschmack. Die Samen des Kakaobaums, aus denen einst die Azteken ihr Kultgetränk brauten, wurden im Zuge der europäischen Kolonialpolitik seit dem 16. Jahrhundert zur wertvollen Handelsware. Viele Entwicklungsschritte waren notwendig, bis aus der in mühsamer Handarbeit hergestellten Schokolade ein Produkt der modernen Lebensmittelindustrie wurde. Doch in Zeiten einer zunehmend entfesselten globalisierten Wirtschaft stellen sich an den Schokoladengenuss mehr denn je auch ethische Fragen.
Die Ausstellung erzählt vom Anbau der Kakaobohne und der Geschichte ihrer Verbreitung. Sie erläutert die aufwändige Herstellung von »Chocolate« und lädt ein, Schokolade mit allen Sinnen zu erfahren. Kostbares Porzellan des 18. Jahrhundert spiegelt die hohe Stellung der ›Speise der Götter‹ an den europäischen Fürstenhöfen wider. Gussformen, ein Schokoladenautomat, Schokoladen- und Pralinenpackungen und die Werbung zeigen den Weg der Verbürgerlichung des Schokoladenkonsums und der Industrialisierung ihrer Herstellung. Im Museumskino wirft der Dokumentarfilm ›Schmutzige Schokolade‹ (2010) einen kritischen Blick auf den aktuellen Kakaoanbau und -handel in Afrika.
Die Ausstellung wird u. a. in Zusammenarbeit mit dem Konditoreimuseum Kitzingen am Main realisiert..

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Pharmaziemuseum Brixen Italien

EISENHUT UND EDELWEISS

15.06.2015 – 15.06.2016

Leitobjekte der Ausstellung sind der tiefblaue, hochgewachsene Eisenhut und das zarte, aber widerstandsfähige Edelweiß. Der Eisen- oder Sturmhut gilt als Inbegriff einer todbringenden Giftpflanze; das Edelweiß oder „Bauchweh-Bleamerl“ ist als Wahrzeichen der Alpen allseits bekannt und wird aktuell an der Universität Innsbruck wegen seiner Inhaltsstoffe neu erforscht. Entsprechend gliedert sich die Präsentation in zwei Teile – die Giftpflanzen und die Heilkräuter der Südtiroler Bergwelt.

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