Neues Stadtmuseum Landsberg am Lech
Enthüllung des neuen Infoterminals durch den Künstler Samuel Bak und Oberbürgermeister Ingo Lehmann
Samuel Bak: „Let me tell you how much I appreciate the wonderful work you did on this program.“
Auch hier rundet ein Frage-/Antwort-Spiel das Programm ab
Museumsleiter Hartfrid Neunzert nimmt unser erstes erstelltes Programm 2002 in Augenschein
Pressebericht „Kreisbote Landsberg, 03.07.2002“
Stadtmuseum
Landsberg am Lech
Unser erstes Multimediaprogramm für
die Sonderausstellung „einst und jetzt“
über Samuel Bak, 2002
Projektbeschreibung
Multimediastation anlässlich der Eröffnung der Sonderausstellung
und Verleihung des Herkomer-Preises an den Künstler Samuel Bak.
Als Kind im Displaced-Persons-Camp Landsberg fasste Bak
den Entschluss, Maler zu werden.
Mit einem bemerkenswerten Œuvre kehrte er hierher zur Ehrung zurück.
Unsere Aufgaben
Komplette Konzeption, Multimediaprogramm inklusive Gewinnspiel, Design und redaktioneller Erfassung der Inhalte.
Präsentation des vielschichtigen Multimedia-Programms über Sir Hubert von Herkomer – 2003
Eine Schülerin beim „Gewinnspiel“
Herkomer-Museum in Landsberg am Lech
Pressebericht „Süddeutsche Zeitung, 25./26.10.2003“
Pressebericht „Landsberger Tagblatt, 27.10.2003“
Stadtmuseum
Landsberg am Lech
Multimediaprogramm für die
Dauerausstellung zum Thema
„Sir Hubert von Herkomer“, 2003
Projektbeschreibung
Landsberg ist "Die Herkomer-Stadt" – mit dem Herkomer-Museum, einer Sammlung im Neuen Stadtmuseum und dem "Mutterturm". Durch das Programm sollten nicht nur die Landsberger Gemälde an einem Ort zusammengefasst, sondern auch das Wirken in Herkomers zweiter Heimat England und sein gesamtes facettenreiches Lebenswerk dargestellt werden.
Unsere Aufgaben
Komplette Konzeption, Multimediaprogramm inklusive Grafik-Design, Recherche und redaktioneller Erfassung der Inhalte.
Neues Stadtmuseum Landsberg am Lech
Sonderausstellung 2006/2007 mit flexibler Touchscreen-Ausstattung – links Museumsleiter Hartfrid Neunzert
Stadtmuseum
Landsberg am Lech
Multimedia für die Sonderausstellung
„Im Reich von Krokodil und Jaguar“
2006/07
Projektbeschreibung
Die Sonderausstellung (12.11.2006–28.01.2007) zeigte erstmalig die
fremdartige, ganz besondere Privatsammlung von Dieter Haggenmiller:
Vorkolumbische Keramiken, Stein- und Jadeplastiken
aus dem Mittleren Zentralamerika
Unsere Aufgaben
Beratung und Konzeption, Multimediaprogramm inklusive Grafik-Design und redaktioneller Erfassung der Inhalte.
Bezirksmuseum Dachau
Pressevorführung mit Museumsleiterin Ursula Nauderer – zweiter Projektabschnitt 2007
Ensemble aus Multimediaterminal, Schränken und Sitzmöbel aus gleicher Herstellung
In einem Gewinnspiel wird Wissen spielerisch abgefragt und vertieft
Pressebericht „Süddeutsche Zeitung / DN, 23.04.2007“
Pressebericht „Münchner Merkur / DN, 25.04.2007“
Pressebericht „Dachauer Nachrichten / Münchner Merkur, 23.09.2005“
Bezirksmuseum Dachau
Multimediale, historische Entdeckungsreise für die neue Dauerausstellung anlässlich der Wiedereröffnung 2005
– 2 Projektabschnitte 2005/07
Projektbeschreibung
Eine historische, interaktive Entdeckungsreise im zentralen Raum des Museums – anlässlich der Generalsanierung und Wiedereröffnung „1200 Jahre Dachau“ 2005 fertiggestellt. Eine besondere Herausforderung: der zweite Abschnitt zum Thema „Das 20. Jahrhundert“ – 2007 umgesetzt.
Unsere Aufgaben
Beratung und Konzeption, Multimediaprogramm inklusive Gewinnspiel, inklusive Grafik-Design und redaktioneller Mitarbeit.
Stadtmuseum Nördlingen – 2007
Planung Medienraum – „Diorama-Funktion“
Planung Medienraum – „Interaktive Modellinfo-Funktion“
Planung Medienraum – „Multimediainszenierung-Funktion“
Planung Eingangsbereich
Planung Grundriss / Raumkonzept
Stadtmuseum Nördlingen
Gestaltungskonzept inklusive Planung
von Multimedia für die Neugestaltung
eines zentralen Museumraums –
ohne Realisierung
Projektbeschreibung
Gestaltungskonzept zur Erneuerung der Dauerausstellung „Die Schlacht bei Nördlingen 1634“ inklusive Planung von Multimedia / Multivision unter Berücksichtigung des thematisch und optisch zentralen Zinnfigurenmodells.
Unsere Aufgaben
Beratung und Konzeption, Entwurfsplanung.
Landeshauptmann Pühringer eröffnet das Würfelspielhaus – Juli 2007
Der Ausstellungsraum – komplett von „museum und klick“ konzipiert und entworfen
Der Ausstellungsraum mit zwei von vier interaktiven Multimediastationen
Der innere Medienraum mit Soldateninszenierung
Multimediaprogramm – Beispiel mit interaktiven Karten
Die Baum-Würfel-Inszenierung
Der Eingangsbereich
Start der Planungen – 4 Monate vor Fertigstellung
Würfelspielmuseum
Frankenburg/Oberösterreich
Raum- und Ausstellungsplanung
sowie Multimediaprogramm für
das neu errichtete Informationszentrum
Projektbeschreibung
Das Museum beleuchtet den historischen Hintergrund des
„Blutgerichts“ 1625 – im Dreißigjährigen Krieg – und die Geschichte der
„Würfelspiel“-Aufführungen seit 1925.
Unsere Aufgaben
Ausstellungs-, Raum- und Multimediaplanung, Innenarchitektur, Multimediaprogramm inklusive Grafik-Design und redaktioneller Arbeit.
Neue Dauerausstellung – Königssaal im 1.OG mit Multimedia-Bereich – ab 2008 (Foto: Münchner Stadtmuseum, 2008)
„Unser“ interaktives Multimediaprogramm „Katastrophen in München“ (Foto: Münchner Stadtmuseum, 2008)
Katastrophen in München
Münchner Stadtmuseum
Multimedia für die neue Dauerausstellung
anlässlich des Stadtjubiläums
„850 Jahre München“
Projektbeschreibung
Im Königssaal der neuen Dauerausstellung beleuchtet das interaktive Multimediaprogramm markante Tragödien und Katastrophen in München
Unsere Aufgaben
Beratung und Konzeption, Multimediaprogramm inklusive Grafik-Design.
Aktuelle Entwurfszeichnung: Zentrale Sitz-/Multimedianinsel – Komplette Planung und Umsetzung durch „museum und klick“
Museum im Prediger
Schwäbisch Gmünd
Kompletter Medienraum
mit Multimediainsel
für die neue Dauerausstellung ab 2010
Projektbeschreibung
Mit dem Umbau des Museums wird ein
multifunktioneller Raum geschaffen: Medienraum/Bibliothek/Leseraum –
inklusive Einbindung des Kreuzgangs.
Unsere Aufgaben
Raum- und Multimediaplanung, Innenarchitektur,
Multimediaprogramm inklusive Grafik-Design und redaktioneller Mitarbeit,
technische Ausstattung.
Sonderausstellung „Idole“ im Historischen Museum der Pfalz, Speyer – ab Mai 2009
Startseite der Voting-Station von „museum und klick“ – aus über 200 Persönlichkeiten kann ausgewählt werden
Die ersten „Idole“ erwarten die Besucher
Auch „unsere“ Voting-Station wird in den Mittelpunkt gerückt
Großer Andrang während der Ausstellungseröffnung
Auch eine historische Persönlichkeit nutzt die moderne Technik
Die Ausstellung ist in verschiedene Themen gegliedert: hier „Politik“
Jede Stimme (vor Ort und/oder online) wird über eine Datenbank sofort registriert, der aktuelle Zwischenstand kann jederzeit nach verschiedenen Kriterien (Altersgruppe, Personengruppe usw.) angezeigt werden
Ein Idol vor Ort – die bekannte Hochspringerin Heike Henkel an der Voting-Station, rechts Ausstellungskuratorin Susanne Völker
Große Medienresonanz – hier ein Beitrag vom SWR (online) / © SWR
Historisches Museum
der Pfalz – Speyer
Votingstation für die
Sonderausstellung „Idole“
16.05.2009 – 17.01.2010 – verlängert bis 06.09.2010
Projektbeschreibung
Interaktive Live-Voting-Station zur Ausstellung „Idole“,
Abstimmung im Museum und parallel über das Internet (verkleinert)
unter www.museum-und-klick.com/idole
Unsere Aufgaben
Beratung und Konzeption, Online-Multimediaprogramm inklusive
Grafik-Design und Datenbankprogrammierung, Live-Auswertung.
Sonderausstellung „Hexen – Mythos und Wirklichkeit“ im Historischen Museum der Pfalz, Speyer – ab September 2009 / © Historisches Museum der Pfalz
Eine der 6 Medienstationen – hier „Frage-Antwort-Spiel– (inklusive Datenbankprogrammierung)
Medienstation „Wunderbuch/Ständetrachten“ – hier im Bildschirmschoner-Modus
Raumsituation – im Hintergrund eine weitere von 6 Stationen
2 weitere Medienstationen – 2 von 4 „Frage-Antwort-Spielen“
Historisches Museum
der Pfalz – Speyer
Multimedia für die Sonderausstellung
„Hexen – Mythos und Wirklichkeit“
13.09.2009 – 02.05.2010
Projektbeschreibung
Das Phänomen „Hexe“ wird anhand aktueller
wissenschaftlicher Forschungen beleuchtet.
Viele Themeninseln werden multimedial ergänzt.
Unsere Aufgaben
Beratung und Konzeption, 6 Multimediaprogramme
inklusive Grafik-Design, davon 4 Frage-/Antwort-Spiele
inklusive Datenbankprogrammierung.
Die 800 Jahre alte Nikolaikirche im zentralen Nikolaiviertel – der „Wiege“ Berlins
Eine der viersprachigen Medienstationen – Thema „Spurensuche – die frühe Berliner Stadtgeschichte“
Ausstellungsrundgang der Ehrengäste
Medienstation und Projektion zum Thema „Zehdenicker Altartuch“ in der Sakristei
Zwei der zehn interaktiven Touchscreen-Medienstationen – hier im Bildschirmschoner-Modus
Virtuelles Blättern in einer „Leichenpredigt“
Einblendbare Transkriptionen erleichtern das Lesen der historischen Schriften
Interview für die Abendschau (rbb) an einer der Hörstationen
150 Motive des berühmten Altartuchs werden detailliert „beleuchtet“
Das Modell „Nikolaiviertel“ wird durch zwei Stationen multimedial erlebbar – Filmproduktion inklusive
Großer Andrang bei der Eröffnung – ca. 5.000 Besucher
Das umfangreich renovierte Innere der Nikolaikirche – Blick Richtung Altar
Die zwei Medienstationen arbeiten voneinander unabhängig – ideal bei großem Andrang
Generaldirektorin Dr. Franziska Nentwig, der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, Projektleiter Albrecht Henkys und Walter Momper auf der Empore bei den drei Hör-/Lesestationen
Virtuelles Blättern in den Heften des Ebeling’schen Gesangbuches mit Werken von Paul Gerhardt
Verschiedene Generationen an einer der Hör-/Lesestationen
Große Medienresonanz – hier der Online-Hinweis zum „Abendschau“-Beitrag / © rbb
Museum Nikolaikirche
Stiftung
Stadtmuseum Berlin
Multimedia und Medientechnik für
die neue Dauerausstellung „Vom Stadtgrund bis zur Doppelspitze“
21.03.2010 eröffnet
Projektbeschreibung
Nach zweijähriger Sanierung der Nikolaikirche – des ältesten
Bauwerks Berlins – wird eine neue Dauerausstellung eingerichtet.
Alle Themeninseln werden multimedial ergänzt.
Unsere Aufgaben
Beratung und Konzeption, 10 viersprachige Multimedia- und
Hör-/Videostationen sowie Projektion inklusive Grafik-Design;
umfassende Multimedia-Technik inklusive Steuerung.
Sonderausstellung „Amazonen – Geheimnisvolle Kriegerinnen“ im Historischen Museum der Pfalz, Speyer – ab September 2010 / Foto © Historisches Museum der Pfalz
Mittels eines Spiels „Wie erkennt man Amazonen auf Vasen?“ werden typische Merkmale vermittelt. Über einen Touchscreen wird das Spiel gesteuert, die Ausgabe der animierten Bilder und Texte erfolgt über eine Beamer-Projektion. Die synchrone Ansteuerung beider Ausgabegeräte erfolgt über einen einzigen Rechner. Aufgabenstellung inklusive Grafikarbeiten und Datenbankprogrammierung / Foto © Historisches Museum der Pfalz.
Eine der 4 Frage-Antwort-Medienstationen „Was wissen Sie über Amazonen?“ – Umsetzung inklusive Datenbankprogrammierung / Foto © Historisches Museum der Pfalz.
Ausschnitt eines Bildschirmschoners zu einem „Wahr-oder-Falsch“-Spiel.
Ausschnitt einer Startseite zu einem „Wahr-oder-Falsch“-Spiel.
Ausschnitt einer Frage-Seite zu einem „Wahr-oder-Falsch“-Spiel.
Eine weitere der 4 Frage-Antwort-Medienstationen „Was wissen Sie über Amazonen?“ – Umsetzung inklusive Datenbankprogrammierung / Foto © Historisches Museum der Pfalz.
Eine der 4 Frage-Antwort-Medienstationen „Was wissen Sie über Amazonen?“ / Foto © Historisches Museum der Pfalz.
Ausschnitt einer weiteren Startseite zu einem „Wahr-oder-Falsch“-Spiel.
Eine weitere der 4 Frage-Antwort-Medienstationen „Was wissen Sie über Amazonen?“
Impressionen zur Sonderausstellung „Amazonen – Geheimnisvolle Kriegerinnen“ im Historischen Museum der Pfalz, Speyer – ab September 2010 / Foto © Historisches Museum der Pfalz
Impressionen zur Sonderausstellung „Amazonen – Geheimnisvolle Kriegerinnen“ im Historischen Museum der Pfalz, Speyer – ab September 2010 / Foto © Historisches Museum der Pfalz
Historisches Museum
der Pfalz – Speyer
Multimedia für die Sonderausstellung
„Amazonen – Geheimnisvolle Kriegerinnen“
5.9.2010 – 13.2.2011
Projektbeschreibung
Was steckt hinter dem antiken Mythos der Amazonen?
Mit noch nie zuvor gezeigten Funden begibt sich die große
Ausstellung auf die Spur des rätselhaften Frauenvolks.
Unsere Aufgaben
Beratung und Ausführung: 5 Multimediaprogramme,
davon 4 Frage-Spiele inklusive Datenbankprogrammierung
sowie eine Projektor-Präsentation mit Touchscreen-Steuerung.
Wanderausstellung „30 Jahre Gartenschauen in Bayern“
Eröffnung und Beginn der Ausstellung am 10.11.2010 im Bayerischen Landtag / Maximilianeum
Hörstation – Audiobearbeitung/Schnitt und Planung/Lieferung der technischen Komponenten durch „museum und klick“
Hörstation – Audiobearbeitung/Schnitt und Planung/Lieferung der technischen Komponenten durch „museum und klick“
Hörstation – Audiobearbeitung/Schnitt und Planung/Lieferung der technischen Komponenten durch „museum und klick“
Videostation – Filmerstellung und Planung/Lieferung der technischen Komponenten durch „museum und klick“
Videostation – Filmerstellung und Planung/Lieferung der technischen Komponenten durch „museum und klick“
Videostation – Filmerstellung und Planung/Lieferung der technischen Komponenten durch „museum und klick“
Videostation – Filmerstellung und Planung/Lieferung der technischen Komponenten durch „museum und klick“
Videostation – Filmerstellung und Planung/Lieferung der technischen Komponenten durch „museum und klick“
30 Jahre Gartenschauen
in Bayern
Multimedia für die Wanderausstellung
anlässlich des Jubiläums.
Beginn 10.11.2010 im Bayerischen Landtag
Projektbeschreibung
Die Jubiläumsausstellung soll der breiten Öffentlichkeit -
vor allem in den Städten, die Gartenschauen planen -
die Bedeutung und Nachhaltigkeit einer Gartenschau
näher bringen und Lust auf die Veranstaltung machen.
Unsere Aufgaben
Hörstation und Videostation:
Audiobearbeitung und Filmerstellung,
Planung und Lieferung der technischen Komponenten.
Das Isergebirgs-Museum – 2003 eröffnet – im Gablonzer Haus
„Rübezahl“ – eine der neuen Erzählstationen, Raumton zuschaltbar
Bildschirmschoner der Station „Erlebte Geschichte“ – Otfrid Preußler („Der Räuber Hotzenplotz“ u.v.a.) erzählt von Erinnerungen aus der Kindheit im Isergebirge
Eine weitere Erzählstation – hier zum Thema „Arbeitsbedingungen in der Glasindustrie“ – Ausstattung mit zwei Ohrhörern, Raumton zuschaltbar
Bildschirmschoner der Station „Arbeitsbedingungen“
Claus Josef Riedel („Riedel Glas“) erzählt … Bilder (Diashow) untermalen die Geschichten
Musikstation mit Raumton (Sounddusche für gerichteten Ton)
Bildschirmschoner der Station „Musik“
Interaktive Musikstation – Alles aus einer Hand: Multimediaproduktion, Planung der Terminalmöbel sowie Planung, Lieferung und Einrichtung der technischen Ausstattung von „museum und klick“
Pressebericht "Allgäuer Zeitung, 11.1.2001"
Isergebirgsmuseum
Neugablonz
Multimedia und Ausstattung für
interaktive Hör-/Lesestationen, 2010
Projektbeschreibung
An einer Musikstation werden vier Persönlichkeiten vorgestellt,
Musikbeispiele lassen sich über eine Sounddusche anhören.
An zwei Stationen können Interviews abgerufen werden,
Bildereinblendungen untermalen die „erlebte Geschichte”.
Unsere Aufgaben
Beratung und Ausführung: 3 Multimediaprogramme
inklusive Design und Audiobearbeitung sowie
Planung der Terminalmöbel und Multimedia-Technik.
Der Medienraum im Pharmaziemuseum Brixen
Das neue Medienregal – im bewussten Kontrast zur alten getäfelten Stube gestaltet. Der 32“-Touch-Monitor läuft gerade im Bildschirmschoner-Modus
Das Programm informiert zweisprachig über das Herbarium von 1653
Durch die 150 Seiten des Herbariums kann geblättert werden, die Namen der 950 Pflanzen können – soweit schon erforscht und bearbeitet – sofort eingeblendet werden
Mit der Zoomfunktion werden die kleinsten erhaltenen Details überraschend gut sichtbar
Neben den einblendbaren Namen der Pflanzen sind jeweils umfassende wissenschaftliche Bearbeitungen abrufbar – soweit im Forschungsprojekt bisher erfasst. Ein Index ermöglicht das gezielte Suchen und Finden von Pflanzen über deren wissenschaftlichen, deutschen und italienischen Namen.
Der Der Bildschirm wurde in einem neu und modern gestalteten Medienregal integriert.
Pharmaziemuseum
Brixen/Italien, 2011
Interaktive Präsentation
eines Herbariums von 1653
Projektbeschreibung
Das restaurierte Herbarium von 1653 mit ca. 950 Pflanzen wird
über eine 32“-Touchscreen-Station präsentiert. Per Zoomfunktion
werden die kleinsten Details der hochauflösenden Scans sichtbar.
Wissenschaftliche Informationen zu den Pflanzen sind ebenso
einblendbar wie auch allgemeine zum Thema „Herbarium“.
Unsere Aufgaben
Beratung und Ausführung: Multimediaprogramm
inklusive Datenbankprogrammierung sowie Multimedia-Technik.